Ich mache mich stark für…

 

...den Bildungsstandort Linthgebiet:

Unser Bildungssystem ist ein Erfolgsmodell, welches es zu erhalten gibt. Damit alle Schülerinnen und Schüler ideale Voraussetzungen geniessen können, bedarf es eines wohnortnahen Bildungsangebotes. Deshalb muss der Bildungsstandort Linthgebiet weiter gestärkt werden. Dazu gehört  ein Neubau für das BWZ in Rapperswil-Jona, die konsequente Förderunge der Hochschule für Technik (HSR) sowie eine ausgewogene und rasche Lösung der Standortfrage für die Kantonsschülerinnen und Kantonsschüler aus dem Linthgebiet und dem Toggenburg.

...eine nachhaltige Verkehrspolitik:

Das Linthgebiet ist eine wunderbare Wohnregion mit schönsten Naherholungsgebieten. Damit sich die Bevölkerung aber auch künftig wohlfühlen kann, bedarf es einer nachhaltigen Verkehrspolitik. Darum gilt es die Umfahrungsstrasse A53 Gaster im Rahmen des kommenden Bauprogrammes zu realisieren und somit Uznach und die umliegenden Dörfer vom Verkehr und Stau zu entlasten. Ebenso muss die Planung für eine Lösung der Verkehrsprobleme in Rapperswil-Jona vorangetrieben. Doch auch der ÖV muss gestärkt werden. Duch eine rasche Realisierung des Doppelspurausbaus zwischen Uznach und Schmerikon, sollte bald das ganze Gasterland im Halbstundentakt per Zug erreichbar sein. 

...sichere Städte und Dörfer:

Als Milizoffizier liegt mir die Sicherheit der Bevölkerung am Herzen. Darum berate ich als Mitglied der Themengruppe Sicherheit  der CVP Kanton St.Gallen die CVP-EVP Fraktion des St.Galler Kantonsrates in sicherheitspolitischen Fragen. Ich stehe dafür ein, dass unsere Blaulichtorganisationen die nötigen personellen und materiellen Ressourcen erhalten, um ihre Arbeit optimal zu erledigen und die Sicherheit zu gewährleisten. In Sachen Hooliganismus und Vandalismus verlange ich mehr Konsequenz und Kostentransparenz. Fussball- und Eishockeyspiele sollen Familienevents sein und nicht als Tummelplatz für Chaoten dienen.

...gesunde Kantonsfinanzen:

Der Kanton St.Gallen hat drei Sparpakete hinter sich. Diese zeigen Wirkung, allerdings ist nachwievor Vorsicht geboten. Für das Jahr 2016 ist abermals ein leichter Verlust budgetiert und das Ausgabenwachstum geht ungebremst weiter. Dem muss Einhalt geboten werden. Der Kanton soll seine Investitionsplanung nach einer rationalen Prioritätenordnung vornehmen und seine Mittel mit Bedacht einsetzen. Für Prestige- und Luxusprojekte, wie beispielsweise das Klanghaus Toggenburg, fehlt unserem Kanton das Geld, zumal weitere Steuererhöhungen für Familien und Mittelstand umbedingt vermieden werden müssen.